Ensemble Delirio

Austria

ZONDAG 10 JULI - 11u00

Das Ensemble Delirio besteht aus vier Musikern, die durch ihren gemeinsamen musikalischen Heimathafen, Wien, miteinander verbunden sind. Sie teilen ihre Auffassung von Musik, ein natürliches Bewusstsein füreinander, sowohl auf persönlicher als auch auf interpretativer Ebene, und den Willen voneinander zu lernen und zusammen zu wachsen. Mit dem Repertoire von Heinrich Ignaz Franz Biber, Jan Ignác František Vojta, Alessandro Poglietti , Johann Heinrich Schmelzer und Antonio Bertali

sorgen sie für ein Konzertprogramm gefüllt mit bissigem Austausch.

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Das Ensemble wurde 2009 gegründet durch vier junge, ambitionierte Musiker von internationaler Herkunft: David Drabek (Violine, Schweiz), Pablo de Pedro (Viola, Spanien) Philipp Comploi (Cello, Österreich/Italien) und Jeremy Joseph (Orgel, Cembalo und Hammerklavier, Südafrika). Was die vier Musiker verbindet ist einerseit ihr gemeinsamer musikalischer Heimathafen, Wien, andererseits ihre jahrelange musikalische Zusammenarbeit in verschiedenen international renommierten Ensembles der österreichischen und ausländischen Musiklandschaft. Eine geteilte Auffassung von Musik, ein natürliches Bewusstsein füreinander, sowohl auf persönlicher als auch auf interpretativer Ebene, und der Willen voneinander zu lernen und zusammen zu wachsen haben zu dieser Formation geführt.

 

 

Repertoire von: 

Heinrich Ignaz Franz Biber , Jan Ignác František Vojta , Alessandro Poglietti , Johann Heinrich Schmelzer , Antonio Bertali 

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JEREMY JOSEPH

 

"Our programme comprises early baroque music from Vienna and different corners of the Austrian empire. Having made Vienna our home and musical focal point, we as an ensemble feel naturally drawn towards this repertoire.

The city’s expansive legacy of baroque art and architecture is a constant reminder of the origins of this music and undeniably impels our yearning to perform it. As organist of the Vienna Imperial Chapel I feel a deep connection to the composers who feature in this program, many of whom were themselves active in the chapel as organists and instrumentalists in the 17th century. When touring and performing this program, we have that feeling of ‘returning home’. "